Bild: Ein Solarmodul
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Elektrolumineszenz

Kontrolle durch Elektrolumineszenz-Verfahren

Solarzellen können nicht nur Licht in Strom umwandeln, sondern auch Strom in Licht. Diese Eigenschaft macht sich das Elektrolumineszenz-Verfahren zu Nutze, um fehlerhafte Stellen in den Photovoltaik-Modulen zu erkennen.

Wird eine elektrische Spannung an die Solarmodule angelegt, fließt Strom. Die Elektroden können die von der Spannungsquelle zugeführte Energie abgeben, indem sie Licht emittieren – so werden auch Leuchtdioden zum Leuchten gebracht. Ist ein Solarmodul schadhaft, bleibt es dunkel und kann repariert oder ausgetauscht werden.

Elektrolumineszenz

          • Dunkle Stellen verweisen auf Störung
          • Schadhafte Solarmodule werden erkannt
          • Genaue Art des Fehlers kann identifiziert werden
          • Großflächige Kontrolle ist möglich
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    In Deutschland erzeugt eine Sonnenstrom-Anlage je 1 kWp installierte Photovoltaik-Leistung etwa 800 kWh bis 1000 kWh im Jahr. Die Leistung ist jedoch von der Dachfläche einerseits und Ihrem jährlichen …

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