Bild: Zwei Geschäftsleute bei einer Besprechung an einem PC-Arbeitsplatz
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Projektablauf

Sonnenstrom für Ihre Kommune – So funktioniert’s

Ihre kommunale Immobilie kommt für eine Photovoltaik-Anlage in Frage? Dann zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Ob Feuerwehr, Schule, Kindergarten oder Turnhalle – wir statten jedes kommunale Gebäude gerne mit Photovoltaik-Anlagen aus. Die Voraussetzungen sind überschaubar um dauerhaft kostengünstigen, nachhaltigen und regenerativen Solarstrom zu erzeugen.

Anforderungen an kommunale Dachflächen

  • Dachfläche von rund 100 bis 600 Quadratmeter
  • Neigungswinkel 10 bis 40 Grad
  • Möglichst kein Schattenwurf auf der Sonnenseite
  • Bevorzugt Ausrichtung Süd-Ost, Süd oder Süd-West
  • Möglichst 850 kWh/kWp Einstrahlung oder mehr*
  • Pro Quadratmeter 25 Kilogramm zusätzliche Auflast möglich*
  • Netzverträglichkeit

* Diese Punkte prüft die KomSolar Stiftung kostenfrei für Sie.

Ablauf:

Kontaktaufnahme
Sie interessieren sich für eine Photovoltaik-Anlage in Ihrer Kommune? Dann füllen Sie einfach unser Kontaktformular aus. Die KomSolar Stiftung meldet sich umgehend bei Ihnen.

Überprüfen von Statik, Einstrahlungswert und Netzverträglichkeit
Bevor wir das Projekt für Sie umsetzen können, untersucht die KomSolar Stiftung kostenfrei die Statik der in Frage kommenden Dachflächen. Thüringer Statiker prüfen nach geltenden DIN-Vorschriften, ob Ihre kommunale Immobilie mit einer zusätzlichen Auflast von 25 Kilogramm pro Quadratmeter ausgestattet werden kann und sich damit für eine Sonnenstrom-Anlage eignet.

Die Energieexperten der KomSolar Service GmbH kontrollieren zusätzlich für Sie den Einstrahlungswert am Standort sowie die Netzverträglichkeit der geplanten Photovoltaik-Anlage.

Wer trägt die Kosten?
Sämtliche Überprüfungen, Investitions-, Betriebs- und Instandhaltungskosten werden von der KomSolar Stiftung getragen. Die Projektumsetzung ist für Sie somit völlig kostenfrei.

Wartung und Instandhaltung der Photovoltaik-Anlage übernehmen die Mitarbeiter der KomSolar Service GmbH. Dabei entstehen keine Kosten für die Kommune.

Sonnenstrom-Anlagen, die durch die KomSolar Stiftung errichtet werden, sind natürlich auch über diese versichert.

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