Bild: Zwei Geschäftsleute bei einer Besprechung an einem PC-Arbeitsplatz
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Projektablauf

Sonnenstrom für Ihre Kommune – So funktioniert’s

Sie haben in Ihrer Kommune Immobilien mit attraktiven Dachflächen? Dann zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Ob Feuerwehr, Schule, Kindergarten oder Turnhalle – wir statten kommunale Gebäude gerne mit Photovoltaik-Anlagen aus. Die Voraussetzungen sind überschaubar um dauerhaft kostengünstigen, nachhaltigen und regenerativen Solarstrom zu erzeugen.

Anforderungen an kommunale Dachflächen

  • Dachflächen ab 100 Quadratmetern vorteilhaft
  • Neigungswinkel 10 bis 40 Grad
  • kaum Schattenwurf auf der Sonnenseite
  • pro Quadratmeter 25 Kilogramm zusätzliche Auflast möglich*
  • Netzverträglichkeit

*wird kostenfrei geprüft

Projektablauf

1. Kontaktaufnahme
Sie interessieren sich für eine Photovoltaik-Anlage in Ihrer Kommune? Dann füllen Sie einfach unser Kontaktformular aus. Ein Mitarbeiter der KomSolar Stiftung meldet sich umgehend bei Ihnen.

2. Überprüfen von Statik, Einstrahlungswert und Netzverträglichkeit
Wir untersuchen kostenfrei die Statik der in Frage kommenden Dachflächen. Thüringer Statiker prüfen nach geltenden DIN-Vorschriften, ob Ihre kommunale Immobilie mit einer zusätzlichen Auflast ausgestattet werden kann und sich damit für eine Sonnenstrom-Anlage eignet. Zusätzlich prüfen wir den Einstrahlungswert am Standort sowie die Netzverträglichkeit der geplanten Photovoltaik-Anlage.

3. Planung und Bau
Nachdem die Gegebenheiten vor Ort geprüft wurden und der Bau freigegeben, beginnt unser Planungsteam mit der individuellen Projektentwicklung. Neben der elektrotechnischen Planung und der optimalen Modulbelegung übernehmen wir auch die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und organisieren die Netzanmeldung beim zuständigen Netzbetreiber.
Der Anlagenbau erfolgt u.a. in Zusammenarbeit mit zertifizierten lokalen Partnerunternehmen. Die Organisation und Überwachung aller Bautätigkeiten stellen unsere Projektleiter vor Ort sicher.

4. Jährliche Pachtzahlungen und Spendenausschüttung
Für die Nutzung der Dachflächen erhält die Gemeinde eine jährliche Pacht. Einnahmeüberschüsse führt die Stiftung an die kommunalen Dachverpächter in Form von Spenden zurück. Die Höhe der Spende wird dabei anteilig zum Beitrag der kommunalen Anlage(n) am Gesamtertrag, der von der KomSolar Stiftung geförderten Anlagen, berechnet. Über die konkrete Verwendung kann die Gemeinde selbst bestimmen. So konnten bisher vielseitige Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung, Umwelt, Sport und Sozialwesen unterstützt werden.

5. Wer trägt die Kosten?
Sämtliche Eignungsprüfungen, Investitions-, Betriebs- und Instandhaltungskosten werden von der KomSolar Stiftung getragen. Die Wartung und Instandhaltung der Photovoltaik-Anlage übernehmen die Mitarbeiter der KomSolar Service GmbH. Während der gesamten Vertragslaufzeit entstehen für die Kommune keinerlei Kosten. Selbstverständlich sind die Anlagen über die Stiftung versichert.

KomSolar Service GmbH

Schwerborner Straße 30
99087 Erfurt

KomSolar Stiftung

Alfred-Hess-Straße 37
99094 Erfurt