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FAQ - Fragen und Antworten

Antworten auf Ihre Fragen zu Photovoltaik

Wir haben für Sie die häufigsten Fragen und Antworten zu den Themen Photovoltaik in Verbindung mit Wartung, Speicher, Elektromobilität und Heizung zusammengetragen.
In dem Pull-Down-Menü finden Sie jeweils Informationen aus den unterschiedlichen Bereichen. Wählen Sie einfach das für Sie interessante Themengebiet aus und erfahren Sie mehr.

Ihre Frage ist nicht dabei? Dann schicken Sie uns Ihre Frage an info@komsolar.de.

  • Werden Photovoltaik-Anlagen in Thüringen gefördert?

    Derzeit gibt es keine direkte Förderung für Photovoltaik-Anlage in Thüringen. Wollen Sie aber auch in einen Solarstromspeicher investieren, so können Sie vom Programm „SolarInvest“ profitieren. Seit 2016 gibt es in Thüringen ein Förderprogramm, das die Neuinstallation von stationären Batteriespeichern in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage fördert. Für Photovoltaik-Anlagen können Sie bei der KfW-Bank ein zinsgünstiges Darlehen über das KfW „Erneuerbare Energien - Standard 274“-Programm erhalten.

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  • Werde ich als Betreiber einer Photovoltaik-Anlage automatisch zum Unternehmer und was muss ich steuerrechtlich dabei beachten?

    Sie können durch den Betrieb einer Photovoltaik-Anlage zum Unternehmer werden. Wir empfehlen Ihnen deshalb vor der Investition Ihren Steuerberater um Rat zu fragen und die steuerlichen Aspekte mit ihm zu klären.

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  • Wieviel Energie produziert eine Photovoltaik-Anlage und wie viel meines Strombedarfs kann ich damit decken?

    In Deutschland erzeugt eine Sonnenstrom-Anlage je 1 kWp installierte Photovoltaik-Leistung etwa 800 kWh bis 1000 kWh im Jahr. Die Leistung ist jedoch von der Dachfläche einerseits und Ihrem jährlichen Stromverbrauch andererseits abhängig. Durchschnittlich kann ein Haushalt mit drei Personen rund 30 Prozent seines Stromverbrauches durch eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 3 kWp decken. Mit der Größe der Anlage steigt auch der solare Deckungsanteil im Haushalt.

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  • Welche Lebensdauer haben Batteriespeicher?

    Die Lebensdauer von Batteriespeichern hängt von deren Technologie ab und ergibt sich aus den sogenannten Vollzyklen, die der Speicher durchläuft, bis er noch 80 Prozent seiner Nennkapazität besitzt. Als Vollzyklus wird eine komplette Ladung der nutzbaren Kapazität bezeichnet. Die gängigen Lithium-Ionen-Batterien erreichen bis zu 8000 Vollzyklen. Bleibatterien hingegen erreichen etwa 2000 bis 2800 Ladezyklen. Pro Jahr werden Solarspeicher 200 bis 270 Mal geladen und wieder entladen.

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  • Werden Solarspeicher staatlich gefördert?

    Seit Mai 2013 gibt es mit „Solar Invest“ ein staatliches Förderprogramm, das die Neuinstallation von stationären Batteriespeichern in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage fördert. Die Förderung besteht aus einem zinsgünstigen KfW-Kredit und einem Tilgungszuschuss. Der Tilgungszuschuss wird dabei auf das Speichersystem und nicht in die Investition in die Anlage gewährt. Der Kredit kann auf die Gesamtinvestition beantragt werden. Das Volumen von Solar Invest wird jährlich neu definiert.

    Der KfW-Kredit wird unter folgenden Voraussetzungen gewährt:

    1. Die PV-Anlage besitzt eine maximale Leistung von 30 kWp.

    2. Das Batteriesystem hat eine Garantie von mindestens 7 Jahren.

    3. Der Solarspeicher wird mindestens fünf Jahre lang betrieben.

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  • Was beinhaltet das Angebot von KomSolar?

    Wir machen Ihnen ein Festpreisangebot für Planung, Errichtung und Betrieb einer Photovoltaik-Anlage auf Ihrer Dachfläche. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten. Auch Sonderwünsche, die wir gemeinsam vorab abstimmen, setzen wir gerne für Sie um.

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  • Sind Batteriespeicher für jede Photovoltaik-Anlage geeignet?

    Batteriespeicher sind für jede Anlage geeignet. Die Solarspeicher lassen sich nicht nur bei neuen Anlagen installieren, sondern auch bei Bestandsanlagen nachrüsten. Bei Nachrüstungen sind gegebenenfalls weitere Anpassungen notwendig.

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  • Wie läuft die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber?

    Im Rahmen unseres Angebots wickeln wir den Netzanschlussprozess gern kostenfrei für Sie ab. Das bedeutet für Sie, wir melden Ihre Anlage beim Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur an und koordinieren die Zählersetzung. Die Abwicklung ist für Sie vollkommen kostenfrei, lediglich die Kosten zur Inbetriebnahme der Anlage werden Ihnen separat vom Netzbetreiber in Rechnung gestellt.

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  • Wie steht es um den Brandschutz von Photovoltaik-Anlagen?

    Unsere erfahrenen Monteure sind darin geschult, die Photovoltaik-Anlagen nach den aktuellen Richtlinien zu installieren. Dadurch sichern wir den Brandschutz der Gebäude mit ab. Ein erhöhtes Brand- oder Blitzeinschlagsrisiko geht von Photovoltaik-Anlagen nicht aus. Zugleich ist sichergestellt, dass die Feuerwehr im Falle eines Brandes den Brandherd gefahrlos löschen kann.

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  • Was bedeutet lineare Leistungsdegradation?

    Unter diesem Begriff versteht man die abnehmende Leistung mit zunehmender Betriebsdauer. Nach durchschnittlich 25 Jahre erreichen die Solarzellen oftmals nur noch eine Leistung von 80% des ursprünglichen Ertrags bei gleicher Lichteinstrahlung. Daher geben Modulhersteller zusätzlich eine lineare Leistungsgarantie von 25 Jahren. Das bedeutet dass die Module nach 25 Jahren in Betrieb noch mindestens 80% ihrer Ursprungsleistung aufweisen müssen.

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